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	<title>BINWEG &#124; tüdeldü &#187; Schweiz</title>
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		<title>Binweg.. endlich</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 18:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich fast zwei Monate in der Schweiz &#8220;festgesessen&#8221; bin, habe ich es nun doch noch geschafft mich auf den Weg zu machen. Selbst verständlich habe ich die Zeit sehr genossen und es mir wirklich gut gehen lassen, doch wurde der Drang zu gehen von Tag zu Tag stärker. Mein erstes Ziel war einfach die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1279" href="http://binweg.rios.ch/binweg-endlich/binweg_01-2/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1279" title="binweg_01" src="http://binweg.rios.ch/wp-content/uploads/2010/05/binweg_011-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nachdem ich fast zwei Monate in der Schweiz &#8220;festgesessen&#8221; bin, habe ich es nun doch noch geschafft mich auf den Weg zu machen. Selbst verständlich habe ich die Zeit sehr genossen und es mir wirklich gut gehen lassen, doch wurde der Drang zu gehen von Tag zu Tag stärker.</p>
<p>Mein erstes Ziel war einfach die Schweiz zu verlassen! Bereits um Bern zeigte sich die Sonne als gutes Omen und ich konnte meine Sonnebrille montieren und guten Mutes weiterdüsen. Da der vorhergehende Abend im Treu länger und intensiver war als gedacht <img src='http://binweg.rios.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  (war nicht anderst zu erwarten gewesen) hatte ich doch einige Mühe konzentriert und wach zu bleiben. So habe ich mit direkt nach der Grenze zu Frankreich bei Genf einen netten Platz gesucht.</p>
<p>Da mir die Nähe von Wasser immer gut gepasst hat (und es natürlich immer noch tut) schnappte ich mir die Karte, suchte ein Gewässer in der Umgebung und liess mich von meinem Navi dahin dirigieren. Ich fuhr dem Wasser entlang und habe per Zufall einen wunderschönen Platz an einem kleinen See gefunden und konnte meinen Bus direkt am Wasser parkieren. Ein wirklich guter Auftakt zu meiner Reise!<br />
<em><br />
Strecke: 410 km<br />
Koordinaten: <a href="http://maps.google.ch/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=%2B45%C2%B0+56.930%E2%80%B2++%2B5%C2%B0+50.064%E2%80%B2&amp;sll=46.362093,9.036255&amp;sspn=3.646581,10.821533&amp;ie=UTF8&amp;ll=45.9493,5.834427&amp;spn=0.028705,0.084543&amp;z=14&amp;iwloc=A" target="_blank">N 45° 56.930&#8242; / E 5° 50.064&#8242;</a></em></p>
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		<title>Lucky Me</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 12:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich habe ich doch ein unverschämtes Glück! Muss nicht zur Arbeit, habe genügend finanzielle Mittel um mich über Wasser zu halten und habe meine Familie und liebe Freunde um mich. Da ich meine Wohnung in Tägerwilen &#8220;aufgegeben&#8221; habe, wohne ich zur Zeit bei meinen Eltern und darf deren Wohnung und vor allem die schöne, weitläufige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1126" href="http://binweg.rios.ch/lucky-me/p4070454/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1126" title="P4070454" src="http://binweg.rios.ch/wp-content/uploads/2010/04/P4070454-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eigentlich habe ich doch ein unverschämtes Glück! Muss nicht zur Arbeit, habe genügend finanzielle Mittel um mich über Wasser zu halten und habe meine Familie und liebe Freunde um mich. Da ich meine Wohnung in Tägerwilen &#8220;aufgegeben&#8221; habe, wohne ich zur Zeit bei meinen Eltern und darf deren Wohnung und vor allem die schöne, weitläufige Terasse nutzen, bis ich wieder weg bin.</p>
<p>Zurzeit spiele ich an meinem neuen Laptop rum, höre Manu Chao und geniesse einen schönen Schluck Weisswein. Selbst verständlich ist nicht alles schön und toll, jeder hat seine Bündel zu tragen. Doch genau so sehe ich das Schöne im Leben und weiss dieses um so mehr zu schätzen!</p>
<p>Die Reise nach Singapore hat sich in jedem Fall gelohnt. Die Vorspeise, sozusagen &#8211; der Hauptgang folgt schon bald <img src='http://binweg.rios.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Das waren wirklich vier eindrückliche und erlebnisreiche Wochen. Dies natürlich in vielerlei Hinsicht und bezogen auf alle möglichen Aspekte des Lebens. Ich bin sehr dankbar dafür!</p>
<p>Soo, langsam werde ich wohl mein Weinglas wieder füllen müssen, werde noch ein wenig lesen und schliesse mit den Worten: Tüdeldü und Trallala</p>
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		<title>Sambuca</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meinem Weg möchte ich in jedem Land die Spezialiäten (Essen, Trinken,&#8230;) kennenlernen und diese hier festhalten. Das Nationalgetränk in der Schweiz (oder nur in Tägerwilen im Treu) ist der Sambuca und macht den Auftakt: Sambuca ist ein farbloser, klarer Likör mit 38 bis 42 Volumenprozent Alkohol aus dem Latium. Er wird mit Anis, Sternanis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://binweg.rios.ch/wp-content/uploads/2010/01/15012010105.jpg" rel="shadowbox[post-21];player=img;" target="”_blank”"><img class="size-medium wp-image-92  alignleft" title="2cl Sambuca" src="http://binweg.rios.ch/wp-content/uploads/2010/01/15012010105-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><em>Auf meinem Weg möchte ich in jedem Land die Spezialiäten (Essen, Trinken,&#8230;) kennenlernen und diese hier festhalten. Das Nationalgetränk in der Schweiz (oder nur in Tägerwilen im Treu) ist der Sambuca und macht den Auftakt:</em></p>
<p>Sambuca ist ein farbloser, klarer Likör mit 38 bis 42 Volumenprozent Alkohol aus dem Latium. Er wird mit Anis, Sternanis, Süßholz und anderen Gewürzen aromatisiert.</p>
<p>Der Name „Sambuca“ stammt nicht vom italienischen Wort Sambuco für Holunder ab, den er nicht enthält, sondern von den „Sambuco“ genannten Schiffen der Sarazenen, die im Mittelalter Gewürze aus dem Orient in Italien einführten.</p>
<p>Sambuca wird meist als Digestif getrunken, häufig con la mosca, „mit Fliege“, das heißt mit mehreren, meist drei, Kaffeebohnen. Die Bohnen werden beim Trinken zerkaut und kontrastieren mit ihrem bitteren Geschmack die Süße des Likörs. Vor allem außerhalb Italiens ist es üblich, Sambuca flambiert zu servieren.</p>
<p><a href="http://binweg.rios.ch/wp-content/uploads/2010/01/15012010107.jpg" rel="shadowbox[post-21];player=img;" target="”_blank”"><img class="size-medium wp-image-90  alignright" title="der auschenkende Barkeeper / Andreas Schoch" src="http://binweg.rios.ch/wp-content/uploads/2010/01/15012010107-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Eine Legende liefert folgenden Grund für die Verwendung der Kaffeebohnen: Eine alte Dame aus Italien brannte den Sambuca vor Jahrhunderten das erste Mal, und als sie ihn ihrer Familie servieren wollte, setzten sich drei Fliegen, angelockt von der Süße auf das Glas. Dies passierte immer wieder, wenn die Dame Ihren Likör servierte. Daher werden drei Kaffeebohnen mit serviert und damit die „Fliegen“ auch wirklich tot sind, wird der Sambuca beim Servieren angezündet, das heißt die rohen Bohnen werden im brennenden Sambuca innerhalb einiger Sekunden geröstet.</p>
<p><em>(Quelle: Wikipedia)</em></p>
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