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	<title>BINWEG &#124; tüdeldü &#187; Albanien</title>
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		<title>Albanien</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Albanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich die Nacht auf dem Boden schlafend in der Fähre von Bari nach Durres verbracht hatte, freute ich mich wieder im Bus zu pennen. Dies mag zwar nicht über ein superbequemes Bett verfügen, doch ich die Qualität eines Dinges immer vom Vergleich abhängig, welchen man anstellt. Sobald ich die übelgelaunte Zollgumsel hinter mir gelassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1614" href="http://binweg.rios.ch/albanien/albanien_01/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1614" title="albanien_01" src="http://binweg.rios.ch/wp-content/uploads/2010/06/albanien_01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nachdem ich die Nacht auf dem Boden schlafend in der Fähre von Bari nach Durres verbracht hatte, freute ich mich wieder im Bus zu pennen. Dies mag zwar nicht über ein superbequemes Bett verfügen, doch ich die Qualität eines Dinges immer vom Vergleich abhängig, welchen man anstellt.</p>
<p>Sobald ich die übelgelaunte Zollgumsel hinter mir gelassen hatte ging&#8217;s ab Richtung Tiranë. Der Weg dahin ist gesäumt von Tankstellen (bestimmt alle 4-5 km) und riesigen Werbeschildern. Da jedoch zwischendurch ein Blick auf das eigentliche Land frei wurde, liess sich die Armut nicht verbergen. Ich habe noch nie so viele Bauruinen gesehen, unglaublich. Ich vermute jedoch, dass die Eigentümer Privatpersonen sind, welche bei Gelegenheit einige Ziegelsteine kaufen und am Eigenheim weiterbauen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1615" href="http://binweg.rios.ch/albanien/albanien_02/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1615" title="albanien_02" src="http://binweg.rios.ch/wp-content/uploads/2010/06/albanien_02-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Tiranë selbst ist nicht unbedingt sehenswert und auch das Land an sich nicht wirklich. Deshalb war ich als Tourist wahrscheinlich eher ein Exot. Eine Wirtschaft ist nahezu nicht vorhanden, ausser einigen Bauern und den üblichen Dienstleistungsbetrieben. Ich kann also gut nachvollziehen, dass die Bürger das Weite suchen und in einem anderen Land ihr Glück versuchen..</p>
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